Lunik
Biographie
What is next? Luniks neue Freiheit!
«What is next?» Mit dieser Frage setzten sich Lunik in den letzten zwei Jahren intensiv auseinander. Nach dieser kreativen Pause meldet sich die Band um Frontfrau Jaël jetzt mit neuen, überraschend frischen Tönen zurück. Alte Gewohnheiten wurden konsequent über Bord geworfen. Nach dem Entscheid des Drummers, Lunik zu verlassen, beschlossen Jaël, Luk Zimmermann und Cédric Monnier, als Trio weiterzumachen. Sie trennten sich vom alten Management und von der ausländischen Plattenfirma. Ganz nach dem Motto «Tabula Rasa». Diese neue Freiheit ist dem Album anzumerken: Jeder Song wurde ganz nach dem Gusto der drei Individualisten im kleinen Homestudio von Luk in Berlin, teils aber auch auf der abgelegenen italienischen Insel Lipari und in Bern aufgenommen.

Vielseitigkeit als Qualität
Für «What is next?» haben sich Lunik bewusst viel Zeit genommen. «Es war eine Art Intensiv-Trainingslager», sagt Jaël. «Wir haben viel Gewicht auf das zwischenmenschliche Fundament gelegt und ein Umfeld geschaffen, in dem gute Songs entstehen können. Der Prozess war extrem lustvoll.» So vielseitig wie auf dem neuen Album klangen Lunik noch nie. Das zeigt sich schon an der Instrumentierung. Mal wabert ein sechsköpfiger Chor vor sich hin oder es rumpelt eine Tuba. Mal werden Chipssäcke und Abwaschbürsten als Perkussionsinstrumente eingesetzt oder ein Song wird mit dem Gesang von Berliner Vögeln untermalt. Ein Banjo hier, eine Geige da, ein Xylophon dort: Von sehnsüchtiger Melancholie bis hin zu locker-luftigen Mitsingnummern ist auf «What is next?» alles vorhanden. Jeder Song wurde individuell umgesetzt – entsprechend gross ist die Bandbreite. «Wir haben 14 Songperlen geschaffen und sind gespannt auf die Reaktionen des Publikums», sagt Jaël.

Der Titelsong «What is next?», in dem auch die Frage nach der Zukunft der Band mitschwingt, dreht sich ums Erwachsenwerden und das Ende der «Try-Out-Jahre». Er trifft den Puls der Zeit, in der viele Menschen orientierungslos sind. Geschrieben hat ihn Jaël anlässlich ihrer intensiven Monate an einer Schauspielschule in London. Untermalt wird er vom Zürcher Kammerorchester, mit dem Jäel im Februar 2012 ein Konzert mit zehn ihrer Songs gab, die speziell für dieses Konzert arrangiert wurden. Für «What is next?» und auch andere Titel verwendeten Lunik die Gitarre und den Gesang von der Demoversion. Genau so wie die «One-Take»-Aufnahme von «Little Fly in the Spiderweb» verleiht dies dem neuen Werk eine aussergewöhnliche Authentizität und Direktheit. Das Video, das Lunik für «What is next?» produziert haben, bringt diese Einfachheit brillant auf den Punkt.

Textlicher Tiefgang
Songs zum Mitsingen und Mittanzen wie die Single-Auskopplung «Me-Time», die Sommeridylle «Feet in the Sun» und der rockig-druckvolle Hit «The Bubble I am in» wechseln sich ab mit leisen, besinnlichen und melancholischen Tönen. Gemein ist allen der Tiefgang und die Aktualität der Texte. Mal geht es um den Abschied von der jugendlichen Unbeschwertheit («Your tomorrows»), mal um eine ungleiche Partnerschaft («Cat and Mouse»), mal um die Angst davor, sein wahres Ich zu zeigen («Truly you»), um eine verlorene Liebe («I have loved») oder die Zufälligkeiten und Wendungen des Lebens («The Line», «A different you»).

So facettenreich das neue Album ist, so vielseitig präsentieren sich Lunik auch auf den Schweizer Bühnen. Der fulminante Auftakt der Tournee erfolgt am 7. Oktober zusammen mit dem Zürcher Kammerorchester in der Tonhalle Zürich. Im November beginnt dann die reguläre Club-Tournee. Auch live halten Lunik einige Überraschungen bereit – garantiert!

Die neue CD «What is next?» erscheint am 17. August 2012, die Schweizer Tournee beginnt am 7. Oktober 2012. Tourdaten auf www.lunik.com

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